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VermögensAufbau-Workshop
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Mitmachen bei der Wohlstandsgenossenschaft
Was würden Sie tun,
wenn Geld keine Rolle mehr spielt?
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Gemeinsam die Ursachen der Armut bekämpfen

Die Miete nicht mehr zahlen können. Die Kinder nicht auf Klassenfahrt schicken können. Bei den Tafeln einkaufen. Den Zahnersatz in Raten abbezahlen müssen. Armut in Deutschland hat viele Gesichter. Mitten im reichen Deutschland sind viele Menschen von ihr betroffen. Und die Zahl wächst. Es rollt eine Welle von Altersarmut auf uns zu. Auf die gesetzliche Rente allein ist kein Verlass mehr. Da sollte man nicht abwarten, sondern aktiv werden. Die Wohlstandsgenossenschaft will gemeinsam mit Ihnen die Ursachen von Armut bekämpfen, Ökonomische Bildung ermöglichen, Know-how und Erfahrung teilen und Aufklärung und Perspektivwechsel vorantreiben.

AKTUELL

In Gedenken an Beate Sander

Am Montag, den 28. September ist die Börsenexpertin und Bestsellerautorin Beate Sander nach schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren verstorben.

Beate Sander teilte ihr umfangreiches Wissen rund um die Börse gerne und mit großer Leidenschaft. Dabei war es ihr stets ein Herzensanliegen, auch Menschen mit kleinem Budget für Aktien zu begeistern.

Es war uns daher eine große Ehre, dass die „Grande Dame der Börse“ die Vision der Wohlstandsgenossenschaft, ökonomisches Wissen zu vermitteln und Armut zu bekämpfen, gerne unterstützen wollte und einer gemeinsamen Veranstaltung zum Thema „Das Sparbuch muss weg!“ sofort zusagte. Leider konnte Beate Sander den für Anfang September geplanten Termin krankheitsbedingt nicht mehr wahrnehmen.

Beate Sanders Geschichte spricht für sich: Die ehemalige Realschullehrerin hat sich selbst lange Zeit mit der Börse nur theoretisch beschäftigt. Sie leitete an ihrer damaligen Schule eine Börsen-AG und verfasste das Lehrbuch „Börseneinstieg mit Spaß und Spannung.“ Erst nach ihrer Pensionierung begann sie Aktien zu kaufen. Aus einem Startkapital von damals noch 30.000 D-Mark baute sich Sander ein Vermögen von rund zwei Millionen Euro auf. Dabei ging es der Mutter von zwei Kindern nie darum, reich zu werden. Viel wichtiger war ihr, eine Strategie zu entwickeln, wie man auch mit wenig Geld ein Vermögen aufbauen kann. Immer ihrem eigenen Erfolgsrezept folgend: „Vermeide die gefährlichen Vier: Euphorie, Angst, Panik, Gier“. Diese Strategie teilte sie fortan in ihren Büchern, Kolumnen, Vorträgen und Volkshochschulkursen. Die Börsenexpertin hat über 50 Fachbücher veröffentlicht, ihr Einsteigerwerk „Der Aktien- und Börsenführerschein“ erschien bereits in der 9. Auflage und führt auch heute noch die Bestsellerlisten an.

Wir hatten uns sehr darauf gefreut, die „Grande Dame der Börse“ auch persönlich kennenzulernen. Ihr Engagement und ihre Leidenschaft rund um die Vermittlung von Finanzwissen hat uns in den vergangenen Monaten in unserer Arbeit sehr bestärkt. Die Wohlstandsgenossenschaft eG wird Beate Sander stets in dankbarer Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie.

Wirtschaftswissen hilft – in jedem Alter!

Der frühe Vogel fängt den Wurm.
Junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren, insbesondere auch junge Frauen, wollen wissen, wie ein wirtschaftlich erfolgreiches Berufsleben funktionieren kann. Wie wirkt sich die Ausbildungs- oder Studienwahl auf mein späteres Gehalt aus? Und lohnt es sich für Auszubildende und Studierende, eine jährliche Einkommenssteuererklärung abzugeben? (Auf jeden Fall!) Bei diesen und vielen weiteren Fragen können wir fundiert beraten und im Wust der Angebote Orientierung schaffen.

Der kluge Vogel züchtet Würmer!
Erfolgreich ins Berufsleben gestartet – und was dann? Berufstätige und Selbstständige im Alter von 30 bis 50 Jahren befinden sich in der „Rush Hour“ des Lebens: Familie, Job, Haus, Freunde – alles will unter einen Hut gebracht werden. Wie kann ich meine finanzielle Situation optimieren? Welche Weichen muss ich spätestens jetzt für die Altersversorgung stellen? Und wann finde ich hierzu die Zeit? Keine Panik, so geht es uns allen. Wir versprechen Ihnen: Gemeinsam klappt es besser mit der Vorsorge.

Der späte Vogel verpasst den Wurm?
Wie gestalte ich das letzte Drittel meines Lebens? Kommen alternative Lebensmodelle wie Wohnprojekte für mich infrage? Reicht meine Rente aus, um mir meine Wünsche zu erfüllen? Und was kann ich tun, wenn ich mit Anfang 50 merke, dass meine Rente nicht reicht? Wir sagen: Vorsorge ist besser, aber es ist nie zu spät, sich um ein gutes Auskommen zu kümmern!

Aus dem Money-Blog

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